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Neubau der FTZ Dannenberg gestartet

Am Mittwoch, den 25. Juli 2018 fand im feierlichen Rahmen der Erste Spatenstich für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Technischen Zentrale (FTZ) des Landkreises Lüchow-Dannenberg am Standort der bisherigen FTZ in Dannenberg statt. Der Einladung des Landrates zum Ersten Spatenstich waren viele lokale Akteure, die bauausführenden Unternehmen, das Architektenbüro sowie den hauptamtlichen Mitarbeitern der FTZ, den Kreisausbilderinnen und Kreisausbildern als zukünftige Hauptnutzer gefolgt. Aber auch Vertreterinnen und Vertreter der unmittelbaren und benachbarten Hilfs- und Katastrophenschutzeinheiten, der Polizei und aus der Kreispolitik nahmen den Termin zum Anlass, sich gemeinsam und geschlossen hinter den zukunftsweisenden Neubau der FTZ zu stellen.

Kreisbrandmeister Claus Bauck, Janneke Vock (Gebäudemanagement), Landrat Jürgen Schulz und Architekt Ralf Pohlmann (v.l.n.r.) beim symbolischen Ersten Spatenstisch. Bild: Landkreis Lüchow-DannenbergLandrat Jürgen Schulz nahm gemeinsam mit dem beauftragten Architekten Herrn Ralf Pohlmann, mit Frau Janneke Vock vom Gebäudemanagement und Kreisbrandmeister Claus Bauck den symbolischen und lange erwarteten Ersten Spatenstich bei bestem Sonnenwetter vor.
Die Arbeiten zur Vorbereitung des ersten Bauabschnittes, des mit insgesamt knapp 3,1 Millionen Euro veranschlagten Gesamtprojektes waren bereits am Montag, den 23. Juli 2018 erfolgt, so dass sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine große Baugrube bereits beim Eintreffen an der FTZ bot.

In seiner Begrüßung betonte Landrat Jürgen Schulz, dass der Neubau keine leichte Aufgabe für den Landkreis sei. In der Vergangenheit wurden alle kreislichen Liegenschaften auf ihre Bausubstanz geprüft. Ziemlich eindeutig fiel das Ergebnis für die FTZ Dannenberg aus. Eine Sanierung wäre deutlich teurer geworden als ein Neubau. Auf Grund der Haushaltslage des Landkreises war die Sicherstellung der Finanzierung eines der großen im Vorfeld zu klärenden Probleme. Beim Neubau der FTZ, die im Landkreis ein Leuchtturmprojekt ist, weil in Sachen Energieeffizienz und nachhaltiger ökologischer Bauweise in Kombination mit der Funktionalität als FTZ nach heutigen Standards und mit Blick in die Zukunft gebaut wird. Letztendlich konnte die großzügige Finanzierung aus Landes- und EU-Mitteln nur so zu Stande kommen. Mit dem heutigen Ersten Spatenstich geht deutlich das Zeichen an unsere ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, alle stehen hinter euch und eurem ehrenamtlichen Engagement für unseren Landkreis.

Architekt Ralf Pohlmann machte den Stand der Planungen den Anwesenden deutlich. Wenn alles nach Plan laufe, ist der Einzug im Rahmen des ersten Bauabschnittes im zweiten Halbjahr 2019 geplant. Kreisbrandmeister Claus Bauck äußerte in seinen Grußworten seine Zufriedenheit und brachte seine Freunde zum Ausdruck, dass es endlich mit dem ersehnten Neubau losgeht. „Die Feuerwehren haben lange genug darauf gewartet. Ich sehe den Bau auch als Anerkennung und Würdigung der Arbeit der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren und möchte deshalb an dieser Stelle die Gelegenheit wahr nehmen, allen Kreistagsabgeordneten, dem Land Niedersachsen, der EU und allen an der Planung und Realisierung beteiligten Akteuren unseren Dank zu sagen“, so Kreisbrandmeister Claus Bauck.

 

Wir danken unseren Förderern

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